Projekte

Kennen Sie die Risiken?

Projekte scheitern erschreckend oft. Sie dauern entweder länger als geplant, kosten wesentlich mehr, verfehlen das ursprüngliche Ziel oder müssen sogar abgebrochen werden. Hier eine Auswahl der häufigsten Risiken:

  • Unterschiedliche Erwartungen an das IT-Projekt
  • Unausgereifte Technologien
  • Zu wenig Sorgfalt bei der Auswahl von internen und externen Mitarbeitern
  • Zu viele Aufgaben und Schnittstellen
  • Betriebliche Hürden

Wenn man jedoch ein paar einfache Regeln beachtet, lassen sich auch komplexe Vorhaben zum Erfolg führen.

Externe Unterstützung notwendig?

Wann ist bei einem Projekt externe Unterstützung angezeigt?

  • Das erforderliche Know-How ist intern nicht vorhanden
  • Für einen begrenzten Zeitraum ist Verstärkung notwendig
  • Eine neutrale, unabhängige Instanz soll bei Zielkonflikten vermitteln

Klare Rollenverteilung unabdingbar

Projektarbeit ist Teamarbeit. Die Tendenz in der IT weist in Richtung agiler Vorgehensweisen. Trotzdem sollten – auch bei kleinen Projekten – die Rollen klar definiert sein, um unnötige Reibungsverluste zu vermeiden und das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Grundsätzlich empfiehlt sich mindestens die Unterscheidung von:

  • Auftraggeber / Stakeholder
  • Projektmanager
  • Lieferant (extern oder intern)

Je nach Methode und Projektumfang können die Rollen unterschiedlich definiert sein. Wichtiger als eine bestimmte Methode ist vor dem Projektstart die bewusste Entscheidung, wer welche Rolle hat und die gemeinsame Vereinbarung aller Beteiligter auf das gemeinsame Ziel.