Webhosting

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Webhosting spielt sich nicht nur im Hintergrund ab

Wenn es um das Webhosting geht, greifen viele einfach zur irgendeinem Anbieter, der einem empfohlen wird, weil er günstig ist. Doch möchte man eine Webseite ernsthaft oder gar beruflich betreiben, so sollte man sich mit dem Thema Webhosting näher auseinander setzen. Denn Webhosting ist noch viel mehr als das reine Bereitstellen eines Servers.

Welche Webhosting Dienste gibt es?

Beim Webhosting gibt es mehrere verschiedene Optionen. Dabei ist für jede Preisklasse etwas dabei. Bedacht werden muss aber, dass man in diesem Falle für mehr Geld auch meist mehr Leistung bekommt. Die drei beliebtesten Webhosting Arten sind das Shared Webhosting, der virtuelle Server und der eigene Server.

Shared Hosting

Wie bereits erwähnt teilen sich bei dieser Art von Webhosting viele Personen einen Server. Das hat den Vorteil, dass dieser sehr günstig angeboten werden kann. Man muss aber immer mit der Gefahr leben, dass der „Nachbar“ ein schwarzes Schaf ist.

Virtual Hosting

Diese Art von Hosting kann auch als ein erweitertes Shared Hosting bezeichnet werden. Die Nachteile des Shared Hosting bestehen zwar immer noch, sind aber wesentlich geringer. Denn hierbei teilen sich lediglich eine Hand voll Leute einen Server. Somit ist für den Anbieter alles überschaubar. Auch sind die Funktionsmöglichkeiten etwas mehr. Wird ein bestimmter Besucherandrang erwartet, kann diese Art von Hosting das eher bewältigen, da mehr Ressourcen zur Verfügung stehen.

Managed Hosting

Bei dem Managed Hosting bekommt der Kunde einen eigenen Server und Hardware für sich allein. Dies kompensiert die Vorteile der vorherigen Serverarten. Der Anbieter verwaltet meist nur die Hard- und Software und der Kunde hat kompletten Zugriff auf den Server, sodass dieser auch Einstellungen nach Belieben ändern kann.

Besser positioniert bei Google mit gutem Webhosting

Das Webhosting legt die Grundlagen für jede weitere SEO Maßnahme, die vorgenommen wird. Seit mittlerweile 9 Jahren ist die Ladezeit einer Webseite ein offizieller Rankingfaktor. Je kürzer die Ladezeit ist, desto besser sind die Conversions und ist die Nutzerzufriedenheit. Dies hat auch eine Studie aus dem Jahre 2015 aufgezeigt. Aber nicht nur aus diesem Grund ist die Ladezeit wichtig. Wenn Webseiten zu lange zum Laden benötigen, besteht die Möglichkeit, dass diese nicht vom Crawler erfasst und somit nicht in den Suchergebnissen auftauchen werden.
Ein anderer wichtiger Punkt ist, dass versucht wird eine eigene IP bei dem Webhoster zu bekommen. Beim sogenannten Shared Hosting teilt man sich einen virtuellen Server mit vielen anderen und hat somit dieselbe IP. Ist nun jemand dabei, der schlechtes verbreitet, so kann und wird Google dies auf einen selbst zurückführen und das mit einer Abstrafung ahnden. Ist man im Besitz eines eigenen Servers, so kann dieses Problem nicht entstehen. Gleichzeitig profitiert man von einem besseren Service und kann in den Optionen für seinen Server individuelle Einstellungen vornehmen.

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