Daviscup 2008

April 13, 2008 - Thomas Fritz
Leider hat das deutsche Daviscup-Team die Begegnung gegen Spanien wie erwartet verloren. Wunder geschehen immer wieder, aber mehr als Hoffnung, wäre vermessen gewesen - zumal das Team nicht in Bestbesetzung auflaufen konnte.

Mehr noch als Thomas Haas, der sicher auch kein besseres Einzelresultat gegen Nadal und Ferrrer erzielt hätte, haben aus meiner Sicht Alexander Waske und sein eingespielter Doppelpartner, Michael Kohlmann gefehlt. Philip Kohlschreiber an drei Tagen hintereinander Matches über drei Gewinnsätze gegen Top-Leute - das kann nicht gutgehen.

Das soll die Leistung der anderen Spieler nicht schmälern, die tolles Tennis gespielt und alles gegeben haben - meinen Glückwunsch - es hat Spaß gemacht, zuzugucken.

Hoffentlich wird jetzt nicht herumgeheult, weil die Mannschaft verloren hat ...
Besser wäre es, zu analysieren, warum in Spanien, Frankreich etc. die Förderung junger Tennistalente besser funktioniert als hierzulande.